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In Deutschland galt er bereits als ausgerottet, doch er hat sich im Alpenraum erfolgreich einen Lebensraum bewahrt - der König der Lüfte, der Steinadler. Heimisch ist er im Landkreis Miesbach in sechs Revieren. In den letzten Jahren wurden auch grenzüberschreitend zu Tirol drei Reviere festgestellt, die zeitweise auch auf bayrischer Seite genutzt werden. Denn Steinadler reagieren auf Störungen und Horstverluste. Die Reviere werden meist lange von den Paaren besetzt und über Jahre mehrere Horststandorte aufgebaut.
Im Monitoring beobachtet der LBV in Zusammenarbeit mit dem Landkreis (Ranger, Naturschutzwacht und Gebietsbetreuende) und den Bayerischen Staatsforsten ganz genau wo der Steinadler brütet, und ob die Brut erfolgreich war. Nur so können wir längerfristige Entwicklungen rechtzeitig wahrnehmen und erforderliche Maßnahmen treffen.
Wer kann mitmachen?
Voraussetzung ist nur, dass man Spaß daran hat, länger draußen im Gelände zu beobachten und möglichst den Steinadler bestimmen kann - und etwas Zeit um zur Brutzeit (Februar bis August) am Monitoring teilzunehmen. Wenn Sie in der Bestimmung noch unsicher sind, arbeiten wir Sie gerne in der Anfangszeit ein.
LBV- Alpenreferent, Michael Schödl
Gsteigstr. 43
82467 Garmisch-Partenkirchen
Mobil 0151/ 61 40 46 06